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Der Sommer beginnt bei mir mit dem Duft der Rosen, verbindet mich mit den Gedanken zum Auskosten bis zum Umfallen, Erleben mit aufnahmefähigen Sinnen, Genuss pur. Sommerkleider und nackte Beine, Spaziergänge in lauer Sommernacht, Gespräche mit Fremden in Biergärten, Konzerte unter freiem Himmel, fröhlich durchtanzte Nächte. Urlaub, Abschalten, Abstand gewinnen. Erfrischen müder Füße in Waldbächen, ein Schwimmbad am Sommermorgen, Sonnencreme auf warmer Haut, Strohhüte, flatternde Röcke und Sandalen. Klare Luft nach einem Gewitter, Korn- und Mohnblumen am Wegesrand, Blütenkränze im Haar der Kinder. Duft von frisch geschnittenem Gras, Tautropfen auf leuchtenden Sommerblumen, Vogelgezwitscher und Mückenstiche. Zitronen-Eis und Berliner Weiße, mariniertes Grillfleisch, neue Kartoffeln und Kräuterbutter, Kullerpfirsich und Erdbeerbowle, Apfel- und Pflaumenkuchen, gesunde und leichte Küche.
Ich liebe den Sommer - wenn es nach mir ginge, könnte er für immer bleiben. © HL
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Das schrieb Johann Wolfgang von Goethe zur Rose:
Als Allerschönste bist du anerkannt, Bist Königin des Blumenreichs genannt; Unwidersprechlich allgemeines Zeugnis, Streitsucht verbannend, wundersam Ereignis ! Du bist es also, bist kein bloßer Schein, In dir trifft Schaun und Glauben überein; Doch Forschung strebt und ringt, ermüdend nie, Nach dem Gesetz, dem Grund Warum und Wie.
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